“Umjubelter Arien-Abend”
Zwar kleiner im Wuchs, aber noch ein wenig kraftvoller in der Kehle erschien Giuseppe Del Duca, der auch lang gehaltene Töne mit Druck und Drama präsentierte - und dabei nie kitschig schmetterte, sondern eine wunderbar schlanke Artikulation beibehielt. Man spürte, dass dem gebürtigen Neapolitaner besonders das melancholische
Heimweh-Lied „O sole mio“ am Herzen lag. Die Interpretation war fantastisch intensiv.
(Münchner Merkur Weilheim, 07.09.2012)

“Ewige Metropole Neapel”
Dazu sang Del Duca mit balsamischer,strahlender Tenorstimme hinreißend die Lieder seiner Heimat
so dass es für die wenigen, aber umso begeisterten, Zuhörer eine kultureller Hochgenuss war.
Das Publikum erklatschte sich mehrere Zugaben.
Krönender Abschluss war der Puccini-Hit “Nessun dorma”.
(Münchner Merkur, April 2012)

“Konzert Grenzenlos im Kleinen Goldenen Saal Augsburg”
Mit italienichem temperament schmetterte Tenor Giuseppe Del Duca seine Arien von Verdi
(“ La donna e´mobile”), Leoncavallo (“Mattinata”) und im Duett mit Irina Sokolovskiy das schmelzende
Liebesbekenntis “Dein ist mein ganzes Herz” aus Lehars “Land des Lächelns”.
( Abend Zeitung , 20.02.12)

Strahalender Mittelpunkt war der Tenor Giuseppe Del Duca, der nach vor kurzem Mario Adorfs
begleiter auf Goethes “Italienischer Reise” war. Seine schöne, höhesichere und auch lyrische Stimme
erfüllte den Stafflersaal tenorale Pracht.
(Munchner Merkur – Dachauer Nachrichten 5.10.2010)


Beim Gefangenenchor sangen dann alle mit. Vor allem der aus Neapel stammende Tenor Giuseppe Del Duca
verstand es nicht nur mit seiner Stimme, sondern auch mit seiner überaus sympathischen und charmanten Art
das Pubblikum in seinen Bann zu ziehen.
(Pfaffenhofer Kurier, 4. Juli 2006)

„Neapel – das ist das Land der Sonne dazu die unglaublich schöne Stimme des Tenors Giuseppe Del Duca
und der Schmelzfaktor war an diesem Abend gesichert“
(Münchner Merkur , 22 .11. 2005)


„Neapolitanischer Tenor Giuseppe Del Duca begeisterte Del Duca überzeugte mit seiner klaren und warmen
Tenorstimme und gewann die Zuhörer sofort für sich“
(Süddeutsche Zeitung, 08. 2005)


„Fürstliche Köstlichkeiten für alle Sinne beim Musikfest im Schlosspark von Thurn und Taxis – dazwischen
erhob sich immer wieder unüberhörbar der kräftige Tenor von Giuseppe Del Duca, der mit seinen traditionellen
neapolitanischen Liedern das Publikum dahinschmelzen ließ“
(Mittelbayerische-Regensburg, 10. 2005)


„Formvollendet und in den höchsten Lagen sicher brachte Del Duca die musikalischen Perlen Neapels zum
Leuchten und steigerte sich zu veritabler Meisterschaft“
(Augsburger Allgemeine 11.2004)

Pressestimmen